Sardinien

Sardinien

Die Strände

Golfo di Gonnesa

 

   Der Golf von Gonnesa wird im Norden durch die herrliche Küstenlandschaft von Nebida und Masua begrenzt. Dort befindet sich auch eine 133m hohe weiße Kalkklippe, der Pan di Zucchero (Zuckerbrot), der die Klippen von Capri um einige Dutzend Meter überragt. Südlich dieser Küstenlandschaft schließt sich der ausgedehnte Sandstrand von Gonnesa an.

 

Der Golf von Gonnesa von Masua aus gesehen mit Blick in Richtung Süden. Die Landzunge Capo Altano (am Bildhintergrund) bildet die Südgrenze des Golfes von Gonnesa. Am Bildhorizont rechts (im Dunst) die Insel Isola di SanPietro.

Das Iglesiente
Das Iglesientegebiet bietet große Erzvorkommen auf, die bereits seit 3000 Jahren abgebaut werden, angefangen beim ersten Erzabbau, durch die Nuragher, dann durch die Karthager und Römer bis ins Mittelalter durch die Pisaner. In der Nachkriegszeit wurde der Bergbau aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt. Heute geht von diesen gewaltigen Strukturen ein besonderer Reiz aus. Überall stehen die stillgelegten Anlagen oft in überaus faszinierender, urwüchsiger Natur, sodass die Idee aufkam, sie als Zeugnisse hochinteressanter Industriearchäologie zu erhalten und sie in Verbindung mit den Naturschönheiten der Gegend für eine neue, nicht weniger faszinierende Art von Tourismus zu erschließen.

 

   Im Hintergrund die Insel Isola di Sant'Antioco, die mit der Hauptinsel über einen Damm zu erreichen ist.

 

Die 133 m hohe weiße Kalkklippe
Pan di Zucchero.
  

 

 

 

 




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