Das Landschaftsbild der Insel hängt eng mit ihrer geologischen Geschichte zusammen.
Der nordöstliche Teil besteht überwiegend aus kristallinen Gesteinen, Graniten und
Dioriten. Sie entstanden im
Erdaltertum und bilden heute das Fundament von Sardinien und Korsika. Während des
Erdmittelalters wurde das heutige Sardinien teilweise von einem Flachmeer
überflutet, wodurch sich mächtige Flachmeerkalke bildeten. Diese findet man vor allem
im Supramonte, im Gennargentumassiv und am Monte Albo. Vor etwa 60 Mio. Jahren trennte sich
der korsisch-sardinische Block vom Festland und rotierte dabei um ca. 60 Grad gegen
den Uhrzeigersinn in seine heutige Lage.
An der Südküste
Das Hinterland von Sardinien bietet viele Reize.
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